Showing posts with label Depression. Show all posts
Showing posts with label Depression. Show all posts

Wednesday, 4 June 2014

So beugen Sie Stress und Burnout vor: mit Tipps 61-90 (Artikel 3 / 3 und insgesamt 90 Tipps)

Trotz ständig steigenden Krankenständen, bedingt durch Stress, Angsten, Depressionen bis hin zu einem Burnout, werden nach wie vor nur zögerlich Präventionsaktivitäten gesetzt.

Den hier folgende Artikel aus dem HCC- Magazin kann ich jedem Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft, aber auch jeder Privatperson mit Eigenverantwortung wärmstens ans Herz legen.

Stress- und Burnoutprävention erspart den Firmen und der Wirtschaft exorbitante Kosten, errechnete doch das HWWI in der 2012 erschienenen Studie die Stress bedingten Leistungseinbußen für Deutschland mit 364 Milliarden Euro,das sind 16% des BIP.

Ebenso erspart eine vernünftige Stress- und Burnoutprävention im privaten Bereich Leid und möglicherweise auch einen finanziellen Niedergang.
Es zahlt sich also für Jeden aus diese Serie in den nächsten Tagen zu lesen.

Viel Gesundheit und einen stressfreien Tag

Ihre Business Doctors


Empfehlung / Tipps & Tricks 

So beugen Sie Stress und Burnout vor (3 / 3)

Bei inzwischen neun Millionen Menschen, die an Stress, Burnout und Depressionen leiden, muss gehandelt werden. Und jeder kann selbst etwas dagegen tun. 
Aus diesem Grunde hat das HCC-Magazin insgesamt 90 Tipps und Tricks gegen Stress und Burnout zusammengestellt. 

Die Tipps 1 bis 30 gegen Stress und Burnout kamen bereits am Sonntag 1 Juni 2014, und die Tipps 31 bis 60 gegen Stress und Burnout wurden am Dienstag 3 Juni 2014, vorgestellt. 

Sie sollen Ihnen einen Überblick über erste mögliche Hilfestellungen geben, die Sie selbst im Alltag umsetzen können (kein Anspruch auf Vollständigkeit): 

Tipp 61 bis 90 gegen Stress und Burnout – So beugen Sie vor

61. Halten Sie Arbeiten und Leben im Gleichgewicht.
62. Lernen Sie Ihre Denkmuster kennen.
63. Geben Sie keine Zusagen, die Sie nicht einhalten können.
64. Werden Sie sich klar, was Sie können und was nicht.
65. Kommunizieren Sie klar und deutlich.
66. Lassen Sie sich nicht reizen.
67. Machen Sie sich keine Gedanken über Dinge, die nicht da sind.
68. Machen Sie nicht alles selbst und holen Sie sich gegebenenfalls Unterstützung.
69. Lesen Sie mal ein schönes Buch, das Sie interessiert.
70. Lassen Sie sich massieren.
71. Holen Sie sich ein Haustier.
72. Steigern Sie sich in Themen nicht allzu sehr rein.
73. Achten Sie darauf, dass Sie nicht unterfordert sind.
74. Prüfen Sie, ob Ihr Arbeitsplatz Ihr tägliches Arbeiten erleichtert.
75. Machen Sie regelmäßig Urlaub.
76. Suchen Sie sich gegebenfalls ärztlichen Rat.
77. Besuchen Sie eine Selbsthilfegruppe.
78. Gründen Sie eine Selbsthilfegruppe.
79. Achten Sie auf Warnsignale, wie Schlafstörungen, innere Unruhe, Konzentrationsprobleme, et cetera.
80. Vermeiden Sie Drucksituationen.
81. Gestalten Sie aktiv Ihre Zukunft und richten Sie Ihren Blick nach vorne.
82. Entdecken Sie den Sinn des Lebens.
83. Praktizieren Sie gegebenenfalls eine Religion, die Ihnen Sinn gibt.
84. Machen Sie eine Kur.
85. Sorgen Sie für ein gutes Arbeitsklima mit Ihren Kollegen.
86. Hören Sie auf Ihre eigenen Bedürfnisse.
87. Werden Sie Gestalter Ihres eigenen Lebens.
88. Seien Sie ehrlich zu sich selbst.
89. Lassen Sie sich nicht von außen unter Druck setzen.
90. Verbringen Sie Zeit mit Ihrer Familie und Ihren Kindern


Dies sind nur einige der vielfältigen Möglichkeiten, wie Sie Ihren Stress reduzieren und einem möglichen Burnout vorbeugen können. 
Nehmen Sie sich doch einfach den einen oder anderen Tipp zur Stress-Vermeidung und Burnout-Vorbeugung und setzen Sie diesen aktiv um. 
Und der Start beginnt mit und in kleinen Schritten. 

Viel Erfolg dabei!

Die Tipps und Tricks wurden Ihnen von Oliver Foitzik, Herausgeber HCC-Magazin und Wirtschafts- und Mittelstandsmagazin AGITANO, zusammengestellt. 

..........................................................

BUSINESS DOCTORS NEWS!!

3. BUSINESS DOCTORS SYMPOSIUM 2014: 

Gesund bleiben
Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft

Das sind Titel und Thema des 3. Symposiums, das von den Business Doctors im Rahmen des
„Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten“


vom 16. bis zum 17 Oktober 2014
in der Friedensburg Schlaining abgehalten wird.

Top Referenten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik setzen sich in Vorträgen und Workshops mit den durch diese kulturelle Revolution in unseren Arbeitswelten herbeigeführten Änderungen auseinander und geben Einblick in die neusten Erkenntnisse und Entwicklungen, insbesondere der Stress-und Burnout forschung, wie auch in die neuesten Methoden der Stress- und Burnoutprävention. 
Erfolgreiche „Best Practice“ Beispiele runden das hochqualitative Programm ab. 



Informationen und Anmeldungen unter office@business-doctors.at
..........................................................

::::::::::::::::::::



:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

NEU!!!!

BUSINESS DOCTORS APP
IHR "STRESS & BURNOUT CHECK"
JETZT HIER - CLICK!!
DANKE!!

Informationen:
Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind unter www.business-doctors.at abrufbar.

Die Business Doctors Kostenfreie „Stress & Burnout Check“ APP für Android User ist im Google Play Store unter dem Suchbegriff „businessdoctors“ frei zum info-download.

Stress Burnout Prävention Check Business Doctors APP Jetzt Google Play



Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
 Email: office@business-doctors.at

Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
www.business-doctors.at


Monday, 2 June 2014

So beugen Sie Stress und Burnout vor: mit Tipps 31-60 (Artikel 2 / 3 und insgesamt 90 Tipps)

Kommentar zu 90 Stresstipps.

Diesen, den ersten Beitrag vom 1.Juni und den folgenden Beitrag, der in 2 Tagen erscheint, zu lesen zahlt sich für Alle die unter Stress leiden , oder die Stress und Burnoutprävention rechtzeitig machen wollen auf jeden Fall aus.

Aber auch Manager, Unternehmer und Personalisten, die Kosten einsparen wollen, ihr Wissen im Unternehmen behalten wollen und mit zufriedenen und motivierten Mitarbeitern im globalen Wettbewerb vorne dabei sein wollen, sind gut beraten sich mit der Thematik auseinanderzusetzen.

Kostenlose Informationen, Studienergebnisse der größten berufsgruppenspezifischen Stress und Burnoutstudien, sowie die individuelle Errechnung der Produktivitäts- und Einsparungspotentiale des Unternehmens können unter www.business-doctors.at kostenfrei angefordert werden.

Viel Gesundheit und einen stressfreien Tag

        Ihre Business Doctors




Empfehlung / Tipps & Tricks 

So beugen Sie Stress und Burnout vor (2 / 3) 

Burnout, Stress und Depressionen, unter denen heute über neun Millionen Menschen leiden, kann man ohne Umschweife als eine der großen Volkskrankheiten in Deutschland bezeichnen. 
Auch Unternehmen haben darunter zu leiden, allein was die Fehltage in Unternehmen betreffen.

Aus diesem Grunde hat das HCC-Magazin insgesamt 90 Tipps und Tricks gegen Stress und Burnout zusammengestellt.

Die Tipps 1 bis 30 gegen Stress und Burnout kamen bereits vor gestern.

Heute sind die Tipps 31 bis 60 dran. 
Sie sollen Ihnen einen Überblick über erste mögliche Hilfestellungen geben, die Sie selbst im Alltag umsetzen können (kein Anspruch auf Vollständigkeit): 

Tipps 31 bis 60 gegen Stress und Burnout – So beugen Sie vor

31. Machen Sie Turnübungen am Arbeitsplatz.
32. Gehen Sie einmal pro Woche zum Sport, Fitness und gehen Sie einmal am Tag Spazieren.
33. Genießen Sie das Leben.
34. Machen Sie das, was Sie lieben.
35. Gehen Sie shoppen, falls es Ihnen gut tut.
36. Genießen Sie einen Kaffee im Straßencafé.
37. Genießen Sie die Natur.
38. Legen Sie sich auf eine Wiese und lauschen Sie dem Vogelgezwitscher.
39. Gehen Sie mal mit Freunden beziehungsweise Menschen, die Sie mögen und Ihnen gut tun, aus.
40. Führen Sie bereichernde und positive Gespräche.
41. Genießen Sie einen schönen Sommerabend.
42. Machen Sie eine Aufwands-/Nutzenrechnung und leben Sie nach der 80:20 Regel.
43. Akzeptieren Sie das Unvermeidbare.
44. Meiden Sie Stressauslöser.
45. Lassen Sie negative Sachen nicht an sich ran.
46. Versuchen Sie es mit viel Humor und lachen Sie regelmäßig.
47. Sorgen Sie für Harmonie in Ihrem Leben.
48. Lernen Sie Entspannungstechniken, zum Beispiel Meditieren.
49. Schaffen Sie sich Rückzugsräume.
50. Lernen Sie Nein zu sagen.
51. Überprüfen Sie Ihre Werte und passen Sie diese eventuell neu an.
52. Vermeiden Sie Freizeitstress.
53. Schenken Sie sich selbst mehr Aufmerksamkeit.
54. Lernen Sie sich selbst kennen.
55. Reflektieren Sie sich selbst.
56. Ändern Sie gegebenenfalls Ihr Verhalten.
57. Üben Sie sich in Gelassenheit.
58. Legen Sie sich in die Hängematte.
59. Nutzen Sie positive Glaubenssätze, denken Sie positiv.
60. Hören Sie zum Rauchen auf.


Im morgigen Teil 3 stellen wir Ihnen die Tipps 61 bis 90 gegen Stress und Burnout vor.

Die Tipps und Tricks wurden Ihnen von Oliver Foitzik, Herausgeber HCC-Magazin und Wirtschafts- und Mittelstandsmagazin AGITANO, zusammengestellt.

Darüber hinaus haben wir vor einiger Zeit auf AGITANO ein interessantes Interview mit Prof. Dr. Lothar Seiwert, der Besteseller-Autor und Europas führender Experte für Zeitmanagement, zum Thema Zeitmanagement durchgeführt, welches auch interessante Aspekte zum Thema Schutz vor Stress und Burnout enthält. 
Er empfiehlt seinen Klienten folgende fünf Schritte, um künftig mit Zeit souveräner umgehen zu können: 
Fokussieren, Reduzieren, Entschleunigen, Balancieren und Selbstbestimmen. 
Was genau er damit meint, erläutert er im Interview mit dem Titel 
Zeitmanagement: Menschen häufen zwar Geld an, brennen aber innerlich aus“.

Empfehlung von Business Doctors, Graz, Österreich



BUSINESS DOCTORS NEWS!!

3. BUSINESS DOCTORS SYMPOSIUM 2014: 

das 3. Symposium die Business Doctors, im Rahmen des Europäische Forums für Generationengerechte und gesunde Arbeitswelten, mit dem heurigen Thema „ Gesund bleiben –von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft „ vom 16. – 17. Oktober in der Burg Schlaining präsentiert.  INFO LINK (KLICK NOW!)


Informationen und Anmeldungen unter office@business-doctors.at








::::::::::::::::::::



NEU!!!!

BUSINESS DOCTORS APP
IHR "STRESS & BURNOUT CHECK"
JETZT HIER - CLICK!!
DANKE!!

Informationen:
Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind unter www.business-doctors.at abrufbar.

Die Business Doctors Kostenfreie „Stress & Burnout Check“ APP für Android User ist im Google Play Store unter dem Suchbegriff „businessdoctors“ frei zum info-download.

Stress Burnout Prävention Check Business Doctors APP Jetzt Google Play



Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
 Email: office@business-doctors.at

Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
www.business-doctors.at

Sunday, 1 June 2014

So beugen Sie Stress und Burnout vor: mit Tipps 1-30 (Artikel 1 / 3 und insgesamt 90 Tipps)

Trotz ständig steigenden Krankenständen, bedingt durch Stress, Angsten, Depressionen bis hin zu einem Burnout, werden nach wie vor nur zögerlich Präventionsaktivitäten gesetzt. 

Den hier folgende Artikel aus dem HCC- Magazin kann ich jedem Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft, aber auch jeder Privatperson mit Eigenverantwortung wärmstens ans Herz legen.

Stress- und Burnoutprävention erspart den Firmen und der Wirtschaft exorbitante Kosten, errechnete doch das HWWI in der 2012 erschienenen Studie die Stress bedingten Leistungseinbußen für Deutschland mit 364 Milliarden Euro,das sind 16% des BIP.

Ebenso erspart eine vernünftige Stress- und Burnoutprävention im privaten Bereich Leid und möglicherweise auch einen finanziellen Niedergang.
Es zahlt sich also für Jeden aus diese Serie in den nächsten Tagen zu lesen.

Viel Gesundheit und einen stressfreien Tag

       Ihre Business Doctors


Empfehlung / Tipps & Tricks

So beugen Sie Stress und Burnout vor (1 / 3)

Stress – Warum tun wir nicht etwas dagegen? 


Burnout, Stress und Depressionen haben sich zu Volkskrankheiten entwickelt. 
Inzwischen sind neun Millionen Menschen in Deutschland laut ABDA – der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände davon betroffen. 

Das sind rund elf Prozent der Bevölkerung. 

Auch deutschen Firmen macht das Thema mehr und mehr zu schaffen. 
In 2012 belief sich die Anzahl der Tage auf 1,8 Millionen, an denen Arbeitnehmer aufgrund psychischer Erkrankungen nicht für ihren Betrieb tätig sein konnten.

Es wird Zeit dagegen etwas zu tun. 
Die HCC-Magazin Redaktion hat Ihnen insgesamt 90 Tipps und Tricks gegen Stress und Burnout zusammengestellt. 
Diese sollen Ihnen einen Überblick über erste mögliche Hilfestellungen geben, die Sie selbst im Alltag umsetzen können (kein Anspruch auf Vollständigkeit):



Tipp 1 bis 30 gegen Stress und Burnout – So beugen Sie vor

1. Setzen Sie sich realistische Ziele.
2. Nur eine Sache auf einmal. Das heißt, kein Multitasking.



3. Setzen Sie sich Prioritäten.
4. Schieben Sie keine Aufgaben vor sich her. Erst recht nicht die, die Ihnen am unangenehmsten sind.
5. Brechen Sie komplexe Dinge in machbare Einheiten runter.
6. Reduzieren Sie Ihre ständige Erreichbarkeit.
7. Planen Sie feste Zeiten für E-Mail und Anrufe ein.
8. Sorgen Sie regelmäßig für über den Tag verteilte Pausen.
9. Feiern Sie Erfolge.



10. Erkennen Sie Ihre Leistung und die anderer an.
11. Legen Sie eine kreative Pause ein.
12. Delegieren Sie Aufgaben an Mitarbeiter und Kollegen.
13. Reden Sie mit Ihrem Vorgesetzten, wenn Ihnen was nicht passt.
14. Gehen Sie aktiv gegen Mobbing vor.
15. Suchen Sie sich einen Buddy Ihres Vertrauens zum gegenseitigen Coachen.



16. Nehmen Sie BGM- und BGF-Maßnahmen in Ihrem Unternehmen wahr.
17. Gehen Sie mal früher aus dem Büro.
18. Planen Sie Ihre Karriere bewusst und realistisch.
19. Lernen Sie, Grenzen zu setzen.
20. Planen Sie sich mindestens einen Tag pro Woche als Ruhetag ein.
21. Achten Sie auf Ihren Biorhythmus.
22. Ernähren Sie sich gesund.



23. Essen und trinken Sie regelmäßig.
24. Minimieren Sie Ihren Konsum von Zucker, Koffein und Fett.
25. Essen Sie regelmäßig Obst und Gemüse.
26. Verzichten Sie auf Medikamente und Drogen.
27. Hören Sie Musik, die Ihnen gefällt.
28. Schlafen Sie in ruhiger Umgebung.
29. Kein Fernsehen vor dem Einschlafen.
30. Sorgen Sie für ausreichend Bewegung.



Dies sind nur einige der vielfältigen Möglichkeiten, wie Sie Ihren Stress reduzieren und einem möglichen Burnout vorbeugen können. 
Nehmen Sie sich doch einfach den einen oder anderen Tipp zur Stress-Vermeidung und Burnout-Vorbeugung und setzen Sie diesen aktiv um. Und der Start beginnt mit und in kleinen Schritten. 



Viel Erfolg dabei!

Im morgigen Teil 2 / 3 stellen wir Ihnen die Tipps 31 bis 60 gegen Stress und Burnout vor.

Die Tipps und Tricks wurden Ihnen von Oliver Foitzik, Herausgeber HCC-Magazin und Wirtschafts- und Mittelstandsmagazin AGITANO, zusammengestellt.

Empfehlung von Business Doctors, Graz, Östereich



BUSINESS DOCTORS NEWS!!

3. BUSINESS DOCTORS SYMPOSIUM 2014: 

das 3. Symposium die Business Doctors, im Rahmen des Europäische Forums für Generationengerechte und gesunde Arbeitswelten, mit dem heurigen Thema „ Gesund bleiben –von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft „ vom 16. – 17. Oktober in der Burg Schlaining präsentiert.  INFO LINK (KLICK NOW!)


Informationen und Anmeldungen unter office@business-doctors.at








::::::::::::::::::::



NEU!!!!

BUSINESS DOCTORS APP
IHR "STRESS & BURNOUT CHECK"
JETZT HIER - CLICK!!
DANKE!!

Informationen:
Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind unter www.business-doctors.at abrufbar.

Die Business Doctors Kostenfreie „Stress & Burnout Check“ APP für Android User ist im Google Play Store unter dem Suchbegriff „businessdoctors“ frei zum info-download.

Stress Burnout Prävention Check Business Doctors APP Jetzt Google Play




Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
 Email: office@business-doctors.at

Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
www.business-doctors.at

Tuesday, 27 May 2014

STRESS MAKES YOU SICK BY CHANGING YOUR GENES..(with Scientific Study link)

George Dvorsky
Translational Psychiatry Stress Study (link)


Most of us are well aware that stress dramatically heightens our susceptibility to contracting illnesses — both physical and psychological. 
Scientists have known about this link for decades, but have often struggled to describe the actual mechanics involved. 


But new research from the Ruhr-Universität Bochum (RUB) is now indicating that genetics may be a contributing factor — or more accurately epigenetics. It now appears that stress may actually contribute to the onset of diseases by changing our very genes.

Specifically, acute environmental stress has been shown to change the methylation of DNA, which in turn alters the activity of certain genes. Epigenetic information determines which genes are read and how they're to be expressed (a kind of biological switch), and are often regulated by environmental factors. And as this new study indicates, it's these stress-induced changes to genetic expression that are responsible for an increased risk of contracting mental or physical illnesses.


To reach this conclusion, Gunther Meinlschmidt and his team examined two specific genes: 
the gene for the oxytocin receptor (which is commonly known as the "trust hormone" or the "anti-stress hormone"), and the gene for the nerve growth factor Brain-Derived Neurotrophic Factor (BDNF) (which contributes to the development and cross-linking of brain cells).

In order to observe the influence of stress on these genes, the research team gathered 76 test subjects and had them participate in a fictitious job interview where they had to solve complex arithmetic problems while under observation. 

The researchers took blood samples of the participants both before and after the test.

What they discovered was that acute stress had no impact on the methylation of the BDNF — but its impact on the oxytocin receptor gene was a different story. Methylation of this gene increased within the first ten minutes of the experiment, forming less oxytocin receptors. And ninety minutes after the test the methylation dropped below the original level — an indication that the receptor production was significantly stimulated.

Meinlschmidt and his team concluded that stress increases the risk of physical or mental illness by means of epigenetic alterations. 


Consequently, they believe that a link may exist between stress and chronic diseases such as cancer and depression. 


As a result, the researchers are hoping to find more complex epigenetic stress patterns to determine the associated risk of disease in order to provide new information on new approaches to treatment and prevention.
English: Recommended by Business Doctors: www.Business-doctors.at
................................................................................................


::::::::::::::::::::

NEU!!!!

BUSINESS DOCTORS APP
IHR "STRESS & BURNOUT CHECK"
JETZT HIER - CLICK!!
DANKE!!

Informationen:
Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind unter www.business-doctors.at abrufbar.

Die Business Doctors Kostenfreie „Stress & Burnout Check“ APP für Android User ist im Google Play Store unter dem Suchbegriff „businessdoctors“ frei zum info-download.

Stress Burnout Prävention Check Business Doctors APP Jetzt Google Play



Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Empfehlung von Business Doctors

Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
 Email: office@business-doctors.at


Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
www.business-doctors.at


TWITTER... 

Sunday, 25 May 2014

ELECTROMAGNETIC FIELDS: Why man-made Electromagnetic Radiation is more Harmful & Did Government-Industry Block/ Distort the Truth on EMF hazards? (Article 5 of 5)

1)
Why man-made electromagnetic radiation
is more harmful

Man-made electromagnetic radiation can be harmful. 
Sources are from:
  • underground and overhead electric power cables
  • cooking devices
  • televisions
  • radios
  • and mobile phones
In an article "Stress from Current and Radiation" (Consciousness Magazine, December 1991), Wolfgang Maes Explains why.

"Artificial electromagnetic fields from high-tension lines have nothing in common, in quality or quantity, with natural terrestrial (sources in the Earth's crusts) magnetic field. 
There is no comparison possible!"


"The power from the Earth is without any frequency. That means it is static. It has balanced, harmonious field strengths. It has obviously positive consequences for all life during the millions of years of its development. It stimulates all of the natural processes in a miraculous way. It is part of your order and quality of life."

"The magnetic power from electric current works with a frequency of 50 or 60 Hertz. It has an unbalanced, a disharmonious, and always heavily-changing field strength, from minute to minute and from day to day. It is a brand new part of our modern world that causes a totally disorder of life."

Greatest threat: Low-level electromagnetic radiation

The various types of electromagnetic radiation that exist in our midst have been documented on electromagnetic spectrum chart. (Article 1 of 5)

This electromagnetic spectrum begins at a frequency of 1 Hertz (Hz), which is 1 wave per second. 
Other frequency includes:
  • A band of extremely low frequencies (ELF): 3-3,000 Hz (Source: electrical power lines, Visual Display Units (VDUs) and domestic appliances)
  • Very low frequencies (VLF): 3,000-30,000 Hz or 3-30 kHz. (Source: navigation devices/ equipment, VDUs, domestic appliances)
  • Radio frequencies (RF): 3,000 to 1 billion Hz or 3 kHz to 1GHz. (Source: radio, TV, mobile phones, VDUs, domestic appliances)
  • Microwaves (MW): Microwave ovens operate at 2,400,000,000 Hz (Source: radar, VDUs, microwave ovens)
  • Infrared (IR) - Source: Sun, VDUs
  • Visible light (VL) - Source: Sun, VDUs
  • Ultraviolet (UV) - Source: Sun, VDUs
  • X-rays - (a) soft x-rays - Source: medical X-rays, VDUs (b) hard X-ray - Source: nuclear fallout
  • Gamma rays - Source: nuclear fallout
Of the above, the lower-level types of electromagnetic radiation (ELF and VLF); also known as pulsed electromagnetic fields, have the most potential to cause harm. 
Of equal concern are microwaves (MW) and radio frequency (RF).

ELF & VLF: May cause cancer

Health problems in workplace thought to be associated with ELF exposure were first reported in a group of Russian electrical switchyard workers in the 60s. This created widespread scientific interest.

In the late 70s and early 80s, reports suggesting a link between ELF residential exposures and cancers heightened public anxiety. Following these early reports, extensive international research programs were initiated.

Scientific evidence confirms that electromagnetic radiation of such low frequencies can cause observable effects like:
  • Changes in heart and brain.
  • Observed changes in human cells exposed to these frequencies could promote cancer under certain circumstances.
  • Some studies show widespread deformities and deaths in chicken embryos. This indicates that birth defects and deaths in human offspring may be similarly affected. Swedish tests on cells taken from women showed the same disruptive effects.
A 1990 draft report from US Environmental Protection Agency described ELF magnetic fields as "probable human carcinogens". 
Although the final version excluded this phrase, a subsequent report in 1994 also warned of a link between cancer and ELF fields.

Many scientists today feel that some areas of ELF radiation still cannot be measured accurately because the electrical instruments used to measure emissions can interfere with the frequencies they measure.



Long-term injury and irreversible damage

Former USSR and Czechoslovakia did some full-scale investigations into the health of thousands of people exposed to radio frequency (RF) and microwave radiation (MR).

They found that electromagnetic radiation could penetrate right through the human body, causing electrical non-thermal effects capable of long-term injury and irreversible damage.


Some of the adverse health effects include:
  • Changes in brain and central nervous system
  • Effects on eyes, including cataracts
  • Changes in chemistry of blood and circulatory systems
  • Cardiovascular problems (heart and blood vessels)
  • Metabolic changes in tissues
  • Conditioned reflex behavior
  • Cancer (including leukemia)
  • Disruption of cells
  • Changes in immune system (resistance to disease)
  • Adverse effects in male reproductive system (reduced sperm count, erection and ejaculation problems, birth deformities, stillbirths, and decreased libido or sexual drive)
  • Adverse effects in female reproductive system (disruption of menstrual cycle, adverse reproduction and development of offspring, miscarriages, birth deformities, stillbirths, and decreased sexual drive)
New electromagnetic radiation threat from mobile phones

In the more modrn mobile phone systems, electromagnetic radiation signals are not sent out continuously like radio waves, but in pulses. This pulsed transmission is a particular feature of the latest GSM (global system for mobiles) technology, which is now rapidly becoming the standard in Europe.


According to physicist Dr Gerald Hyland of Warwick University and the International Institute of Biophysics in Neuss, Germany, these pulse rates have serious biological effects.

"The pulses happen to be close to some of the brain's own electrical and electrochemical rhythms. 
Since these are involved in the control and regulation of bioprocesses essential to well being, it is reasonable to anticipate that functionality of the body will be impaired." 
(Lancet, 200; Vol. 356)

Russian research (Vest Navy Med Techno, 1999; Vols. 24-26, 40-42) reveals that low frequencies of GSM pulsing are close to those at which human mood and behavior can be influenced. 
This ranges from depression and docility to rage.

In one study, pulsed radio frequency waves significantly increased calcium in brain cells. 
Calcium is involved in the release of neurotransmitters. 
Any disturbance in usual ration could disturb the balance of chemicals in brain, with repercussions in nervous and immune systems (Merritt JH, in Klaunberg BJ et al,NATO ASI Series, 1995).

Pulsed frequencies also increase levels of the brain enzyme ornithine decarboxylase (ODC) which can promote tumors in high levels (Cancer Research, 1998, Vol. 48).

They also cause over-expression of heat shock proteins (HSPs). 
These stress proteins are called upon when the body undergoes environmental stress.

HSPs also act like traffic police in each cell, making sure that proteins are where they should be, and that old proteins are disposed of. 
Most significantly, they help the immune system recognize diseased cells for disposal.

When over-expressed, these proteins are believed to block apoptosis (programmed cell death). 
This could also have the effect of promoting cancer (Differentiation, 2001: Vol. 67; Differentiation, 2002: Vol. 70).

Sick & healthy waves

Every living thing on this planet is constantly bathed in electromagnetic radiation produced by Earth itself. However, these natural fields are mostly DC (direct current) in nature (also called static fields) and life has evolved in their presence.

The Earth's fields produce no health hazards because we are used to them. 
What potentially dangerous is human-created fields in the 50-60 cycles per second (50-60 Hz) range.

Human beings usually operate at frequencies between 2 and 12 Hz. 
Normal household current is 50-60 Hz and is thus completely incompatible and disruptive to body's natural electric frequency range, neural transmission system, and its sensitive neuro-chemical equilibrium.

According to Professor W. Ross Adey, a biologist with over 35 years experience in electromagnetic radiation effects, exposure to external frequencies of 1-30 Hz can physiologically interact with the brain, even at very low-power densities.

A light flashing at about 15 Hz can induce seizures in people with photosensitive epilepsy. 
Yet, many electrical items we use daily are in a higher frequency band. 
For example:
  • Microwave ovens operate at 2,400,000,000 Hz.
  • Digital mobile phones use a frequency of about 900 megahertz (MHz) for the GSM (Global System Mobile) system, and 1,800 MHz for the PCN (Personal Communication Network) system. Both fall in the microwave region of the electromagnetic spectrum.
    If phone signal is "pulsed", the main frequency "carries" another signal at 217 Hz which generates a regular, low frequency pulsing effect into the brain.


2)

Did government-industry block / 
distort truth on EMF hazards?


Most people do not know the full extent of electromagnetic field dangers because its truth has been suppressed.
For every study that reveals the harm caused by electromagnetic field radiation, there is another that says it is safe.
Many of such studies are funded by industry

For example, for every published study claiming a relationship between cancer and overhead power lines, one or more studies have been released which refute any potential dangers. 
As a result, by mid-1990s, at least 100 studies reported "little" or "no danger" from common electromagnetic field sources.

Big industry and power utility interests are at stake if the truth is officially acknowledged. 
In United Kingdom for example, phone companies recently paid the government £22.5 billion for the third generation (3G) mobile phone system which offers video, Internet access and voice transmissions.

So there are huge commercial and political interests in not rocking the boat of mobile technology ("Mast Hysteria: The Dangers of Mobile Base Stations" inWhat Doctors Don't Tell You, August 2004: Vol. 15, No.5).

20 years of suppressed research

Experts say there are over 20 years of suppressed research on the "micro-blitzing" of people everywhere by low-intensity but high-frequency electromagnetic fields coming from a wide range of electrical marvels.

In the past, concerned scientists and doctors questioned health aspects of the rapidly escalating multi-billion dollar industries in mobile phones, computers and related technological marvels.
However, they have been gagged, punished and even pressured out of their jobs.

This was especially so where mobile phones are concerned.


USA

In early 1991, Motorola (then the world's No.2 manufacturer of mobile phones) funded extensive research programs to explore possible health effects associated with mobile phones usage.

Ross Adey, who was involved in the research, later revealed: 
"Motorola has been manipulative of research that we and others have reported to them." 
One of Adey's studies found that certain frequencies of Radio Frequency Radiation (RFR) actually decreased the incidence of tumors in rats.

Motorola was however, unwilling to recognize results that indicated any biological effects of RFR whatsoever, either positive or negative. 
Adey also found a link between low-intensity microwaves and DNA damage in rat brain cells.

Jerry Phillips, who worked with Adey, disclosed: 
"The relationship (with Motorola) was pleasant for the first few years, until we began to get some data... Motorola was adamant that Adey never mention DNA damage and RF radiation in the same breath."

Phillips, Adey, and others said they see a strong parallel between what's happening now and the decades of denial by tobacco industry in face of mounting scientific evidence that tobacco was harmful.

Dr William Morton, a professor at Oregon Health Sciences University, was one of a handful of doctors experienced in diagnosing and documenting electrical sensitivity.

In 19 January 2003, he chose to give up his medical license rather than continue to face allegations of "misdiagnosis" and further investigation by Oregon Board of medical examiners.
France

Dr Robert Santini was a veteran researcher in Bioelectromagnetics which has long been associated with government laboratory. 
He revealed that he had been forbidden by the director from speaking to journalists, politicians and other researchers about "cellular phone and base station bioeffects".

On 6 March 2003, at the request of 2 senators, he told Parliamentary Office for the Evaluation of Science and Technology Choice, 
"We are witnessing today the development of pressure aimed at discrediting, within their institutions, certain researchers and their findings. These campaigns of moral and professional harassment are orchestrated, in particular, by certain cell phone providers, public health bodies and elected officials."

"Some scientists who work on the problem of biological effects of cell phones and relay stations have recently been made the object of firing, professional change, research topic change, blockage of career, loss of collaborators and ban on speaking."

He referred to 3 examples of noted scientists in France and the case of Claudio Gomez Perretta, MD in Valencia, Spain.

Claudio wrote a letter to Valencia Medical Association expressing his concern that the Spanish equivalent of American Medical Association had taken no position on high-frequency electromagnetic field problems. However, 4 days after writing the letter, he was notified that he must discontinue his work on electromagnetic field immediately.

Perretta's letter reminded the local medical body,


"Let us remember that there were once commissions that denied the dangers of tobacco, asbestos, and therapeutic X-rays."



Sweden

Professor Olle Johansson has produced some of the most riveting scientific questioning of the safety of cell phones and related devices.

However, he faced a cutoff in funds for his work at the prestigious Karolinska Institute. Swedish authorities threatened to close down the institute's Unit for Experimental Dermatology.

Germany

Veteran medical physicist Dr Lebrecht von Klitzing of Medical University of Lubeck was forbidden by the university dean to address German Bundestag (parliament) on the medical effects of cell phones. 
They claimed such presentation would damage the university's reputation.

Von Klitzing, forbidden to do any more research, later resigned from the university in order to continue his research.

England

Dr Gerald Hyland from the University of Warwick took early retirement in March 2003, following high-level pressures against his research into the biocompatibility of magnetic fields with human organism.

This menace undoubtedly, 

also plagues many developing countries today.




How are you coping with the assault?
Your comments below please.

ALSO:
READ ARTICLE 4 of 5 (Click)


AND

SEE HERE SOON
"CONCLUSIONS !!"


Sources:

BIO INITIATIVE REPORT 2012 (CLICK)

Article recommended by Business Doctors, Graz, Austria




..........................................................
BUSINESS DOCTORS NEWS!!

3. SYMPOSIUM:

Sowie bei dem 3 Symposium die Business Doctors, im Rahmen des Forums „ Generationengerechte und gesunde Arbeitswelten" mit dem heurigen Thema „ Gesund bleiben –von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft „ vom 16 – 17. Oktober in der Burg Schlaining präsentiert. 

Informationen und Anmeldungen unter office@business-doctors.at


..........................................................
.........................................................................

::::::::::::::::::::

NEU!!!!

BUSINESS DOCTORS APP
IHR "STRESS & BURNOUT CHECK"
JETZT HIER - CLICK!!
DANKE!!

Informationen:
Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind unter www.business-doctors.at abrufbar.

Die Business Doctors Kostenfreie „Stress & Burnout Check“ APP für Android User ist im Google Play Store unter dem Suchbegriff „businessdoctors“ frei zum info-download.

Stress Burnout Prävention Check Business Doctors APP Jetzt Google Play



Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
 Email: office@business-doctors.at

Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
www.business-doctors.at