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Wednesday, 11 June 2014

Krank am Arbeitsplatz: Studie zu Präsentismus

Die Arbeiterkammer Oberösterreich lässt das Phänomen, dass rund 40 Prozent der Beschäftigten trotz Krankheit zur Arbeit gehen, erforschen. 


Eine Diplom- sowie eine Masterarbeit der Linzer Kepler Universität und der Fachhochschule Krems haben jetzt ergeben, dass durch "Präsentismus" - so die wissenschaftliche Bezeichnung - Schaden sowohl für die Beschäftigten als auch die Unternehmen entsteht.

Die beiden Studenten Gisela Singer und Wolfgang Piermayr betrieben Literaturrecherchen und befragten AK-Mitglieder sowie Mitarbeiter eines nicht näher genannten städtischen Schwerpunktspitals. 

 

Ausgerechnet beim Krankenhauspersonal ist der Präsentismus höher als in anderen Berufsbereichen. 


Die Studienautoren fanden die Vermutung bestätigt, dass fehlende Vertretung im Krankenstand, Anreizsysteme für Anwesenheiten, hohes Engagement für den Job und eine gute Beziehung zu den Kollegen das Verhalten, krank zur Arbeit zu gehen, verstärken. 
Die Angst vor Konsequenzen wie Arbeitsplatzverlust sei ebenfalls ein Beweggrund. Das käme kurz- und mittelfristig den Unternehmen zugute.

Präsentismus sei aber eine "Zeitbombe", was den Betroffenen vielfach nicht bewusst sei. Sie würden durch ihr Verhalten langfristig ihre Gesundheit gefährden und damit ihren Arbeitsplatz - was sie eigentlich vermeiden wollten. 
Denn es gebe einen signifikanten Zusammenhang mit gesundheitlichen Langzeitfolgen wie Burn-out und erhöhtem Herzinfarktrisiko.

 

Internationale Studien würden belegen, dass die Folgekosten von Präsentismus höher seien als jene von Abwesenheit. 
Die Arbeitsqualität sinke, die Fehleranfälligkeit steige ebenso wie die Unfallgefahr. 
Es bestehe das Risiko eines späteren Ausfalls, der erheblich länger dauern könne.

Der Präsident der Arbeiterkammer Oberösterreich Johann Kalliauer will keine Schuldigen für das Phänomen suchen, aber Problem bewusstsein bei Beschäftigten und Unternehmen schaffen. 

Weil das Thema in der heimischen Forschung noch ein blinder Fleck sei, sollte sie in diese Richtung vorangetrieben werden. 

Darüber hinaus tritt er unter anderem für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen, ausreichende Bemessung von Personal und das Verbot von Anreizsystemen für Anwesenheit trotz Krankheit - beispielsweise Gutscheine und Prämien für Mitarbeiter, die das ganze Jahr nicht in Krankenstand gehen - ein.


Artikel Link:  FORUM GESUNDHEIT .at
Quelle: Linz (APA) 2013-10

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3. BUSINESS DOCTORS SYMPOSIUM 2014: 

Gesund bleiben
Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft

Das sind Titel und Thema des 3. Symposiums, das von den Business Doctors im Rahmen des
„Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten“


vom 16. bis zum 17 Oktober 2014
in der Friedensburg Schlaining abgehalten wird.

Top Referenten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik setzen sich in Vorträgen und Workshops mit den durch diese kulturelle Revolution in unseren Arbeitswelten herbeigeführten Änderungen auseinander und geben Einblick in die neusten Erkenntnisse und Entwicklungen, insbesondere der Stress-und Burnout forschung, wie auch in die neuesten Methoden der Stress- und Burnoutprävention. 
Erfolgreiche „Best Practice“ Beispiele runden das hochqualitative Programm ab. 


Informationen und Anmeldungen unter office@business-doctors.at


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Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


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Tuesday, 10 June 2014

Stress und Burnout – was wirklich hilft - Tips gegen die Belastung durch elektromagnetische Felder

Seit langem ist bekannt, dass ein Ungleichgewicht zwischen diesen beiden polaren Systemen “Sympathicus” und “Parasympathicus” an rund 80 % aller gesundheitlichen Störungen direkt oder indirekt beteiligt sein dürfte. 

Tatsächlich führt eine dauernde Überstrapazierung der Sympathicus-Funktionen früher oder später zu einer stark erhöhten Krankheitsanfälligkeit, weil dadurch die regenerativen Kräfte des Körpers wie auch dessen Immunsystem eingeschränkt oder gar zeitweise ausgeschaltet werden.


Wie entsteht das Burn-Out-Syndrom (BOS)
Das Burn-Out-Syndrom (BOS) ist eine psychosomatische Stresserkrankung
Exogener Stress führt zu Oxidativem Zellstress, einer übermäßigen Entstehung von Freien Sauerstoff-Radikalen, Stickstoff-Radikalen und Folgeprodukten (ROS / RNS). 

Dadurch entstehen mitochondriale Stoffwechselstörungen, die zu einem ATP-Mangel (Adenosintriphosphat) und in der Folge zur verminderten Leistungsfähigkeit der Zellen führen. 


ATP-Mangel ist ein wesentlicher Faktor sowohl beim BOS als auch beim Chronic Fatigue Syndrom (CFS). Ein zentrales Element der Multi-systemerkrankung BOS sind die Entzündung (Inflammation) als Folge von nitrosativem und oxidativem Stress so wie die erworbene Mitochondropathie

Aus der Umgebung stammende schwache Magnetfelder (z.B. Gerätetransformatoren) und diverse Hochfrequenzschwingungen erhöhen die Ausbeute von Freien Radikalen und toxisch wirkenden Folgeprodukten.


Die nichtionisierende Strahlung der Mobil- und Kommunikationsfunktechnologie (Mobilfunkmasten, Handys, WLAN u.a.) führt ebenso zu Zellstress
Es besteht eine Wechselwirkung zwischen der Stressauslösung durch Lebensumstände, Magnetfeldern und Mobil- und Kommunikationsfunkstrahlung. 

Der Mensch leidet an Funktionsstörungen und Krankheiten und – soweit sie vererbbar sind – gibt er sie als Vorschädigungen an die nächsten Generationen weiter, wie z.B. beim ‚Aquired Energy Dyssymbiosis Syndrom’ (AEDS).

Physikalisch – technisch bedingter Stress ist nicht sichtbar!


Während psychosozialer Stress durch Ärger, Angst, Überarbeitung, Depressionen, Einsamkeit, etc. eine immer größere Rolle in der medizinischen und psychothera-peutischen Praxis spielt, und chemisch-nutritiver und durch „ ungesunde“ Lebensweise bedingter Stress schon am äußeren Bild augenfällig wird, entzieht sich der physikalisch- technisch bedingte Stress meist einer Erkenntnis kausaler Zusammenhänge.

"Quasi jedermann ist allerdings heutzutage davon 24 Stunden am Tage betroffen, man denke nur an die häusliche Elektrifizierung, inkl. Haushaltsgeräte, PC, Fernsehen, WiFi, schnurlos DECT Telefone oder an den Faraday´schen Käfig Auto, an S- und Straßen-bahnen, Eisenbahnen, Flugzeuge, etc. sowie die Elektronisierung auch am Arbeitsplatz und Telefonieren mit dem Handy."


Trotz warnender Stimmen (RWE 1984:“Arbeitsinformation“, Salford/Brun 1993, v.Klitzing 93, Carlo 93, Repacholi 97, REFLEX-Studie 2000-2004, Adlkofer et al.) nimmt die Belastung mit elektromagnetischen Feldern aus dem Hochfrequenz- und Niederfrequenz-bereich zu(zunehmende Elektrifizierung im Haushalt und am Arbeitsplatz, flächendeckende Versorgung mit verschiedenen Mobilfunknetzen, Zunahme drahtloser Kommunikationssysteme, wie Handy, GPS, DECT, Bluetooth, Spielekonsolen, W-LAN, Strom-zähler, Autoschlüssel, Fernbedienungen im Haushalt).


Die parallel zu dieser Entwicklung zunehmende Anzahl sog. 

Zivilisationskrankheiten und Beschwerden, wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsstörungen, Kopf-schmerzen, Verspannungen, Schlafstörungen bis hin zu Depressionen, Fertilitätsstörungen, Infektanfälligkeit, Blutdruckerhöhungen, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes II und Tumorerkrankungen könnte ein Anzeichen dafür sein, dass sich die Kompensations-fähigkeit des menschlichen Organismus allmählich erschöpft.


Wie können diese negativen Einflüsse – positiv verändert werden?

Eine natürliche Technologie setzt natürliche Maßstäbe: 
Memon Bionic Instruments. 
In mehr als zwei Jahrzehnten Forschungsarbeit wurde eine innovative Technologie von Winfried M. Dochow entwickelt und seit dem Jahr 2002 von der Firma Memon Bionic Instruments in Rosenheim hergestellt. 

Wirksamkeit der memon® Technologie für die Neutralisierung von Schadwirkungen elektromagnetischer Felder auf den menschlichen Organismus ist anhand von drei wichtigen Neurostressparametern, Melatonin, Serotonin und DHEA im Urin, bzw. Speichel nachweisbar.

Was kann ich sonst noch tun gegen die Belastung durch elektromagnetische Felder?


Ich rate daher meinen Kunden zu folgenden Maßnahmen:

1) Entfernen Sie Halogenlampen von Ihrem Nachttisch

2) Verzichten Sie auf Radiowecker oder platzieren Sie ihn mindestens 1,5m vom Kopfteil des Bettes entfernt

3) Verzichten Sie auf Spiegel im Schlafzimmer. Es ist immer wieder erstaunlich, welche Belastungen an Spiegelflächen gemessen werden können, obwohl keine Stromquelle in der Nähe angebracht ist. Spiegel im Schlafzimmer ziehen alles Strahlungen an und reflektieren diese u.a. auf das Bett.

4) Tragen Sie Ihr Handy möglichst nicht am Herzen, legen Sie es zur Seite, wenn es nicht gebraucht wird.

5) Verbannen Sie das Handy aus dem Schafzimmer, besonders aus dem Kinderzimmer


6) Achten Sie am Arbeitsplatz darauf, dass Sie nicht mit den Füßen in Kontakt mit Stromkabeln kommen. 
Füße sind immer feucht und über die Fußreflexzonen wird die Strahlung schnell in alle Körperorgane transportiert. Der Tower des Computers sollte so weit wie möglich vom Körper entfernt, platziert werden.

7) Bündeln Sie die Kabel am Schreibtisch und am Fernseher, so verringert sich das Strahlungsfeld
8) Stellen Sie keine Getränke in die Nähe von Stromkabel oder elektrische Geräte, man weiß heute, dass Flüssigkeiten die Strahlungen annehmen und zwar in weniger als 3 Minuten.


9) Wenn sie mit dem Laptop arbeiten, nutzen Sie eine separate Tastatur. Auch die Hände sind immer feucht, daher können die Strahlen schneller in den Körper transportiert werden

10) Verzichten Sie auf Federkernmatratzen, Metallrahmen und synthetische Materialien im Bett, Stromkabel haben unter dem Bett nichts zu suchen!


DANKE!
Autor: Jürgen Leibach
Original Artikel Link: NGO Online.de


Jürgen Leibach 
Ernährungsberatung & Umwelttechnik 
Max-Planck-Straße 9 76761 Rülzheim 
Telefon: 0 72 72 / 909 49 74 

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3. BUSINESS DOCTORS SYMPOSIUM 2014: 

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Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft

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Monday, 9 June 2014

Von Wertschätzung und Wertschöpfung

Wertschätzung, Respekt, Akzeptanz, Anerkennung , Kommunikation zu Hause, im öffentlichen Raum und auf dem Arbeitsplatz, von Vielen falsch eingeschätzt und missachtet, wird in dieser und den nächsten Ausgaben des Schöcklland betrachtet und wird unseren Lesern Möglichkeiten aufzeigen, wie man damit umgehen kann und was es dem Einzelnen bringen kann mit Wertschätzung richtig umzugehen.


Wenn Wertschätzung, wie in Unternehmen sehr oft auch die Budgets betrifft, so kann sie im privaten Umfeld ein Lächeln auf die Lippen zaubern und Beziehungskrisen bagatellisieren.


Krankenstände, psychische Belastungen, Stress und Depressionen bis hin zu einem Burnout, Lernverweigerung in der Schule bis zu einem Schulversagen können oft nicht wahrgenommenen Folgen und einer mangelnden oder geringen Wertschätzung sein, wie auch die Studie der Business Doctors belegt und sind für alle Beteiligten vielfach unerklärlichen.



Nicht selten stellen wir auch einen direkten Zusammenhang zwischen geringer Wertschätzung und einer höheren Scheidungsrate fest.

Leistungseinbußen auf allen Ebenen, im privaten, schulischen und natürlich auch im betrieblichen Bereich oft signifikante Wertschöpfungsverluste sind die kostenintensiven Nebenerscheinungen mangelnder Wertschätzung die neben den wirtschaftlichen Einbußen zu vielfältigen Krankheitsbildern führen können.

Hier wollen wir aber nicht nur von materiellen und wirtschaftlichen Wertschöpfungen und Wertschöpfungsverlusten sprechen, sondern vielmehr auch einer emotionell, empatisch werthaltigen Wertschätzung das Wort reden.


Wertschätzung und Kommunikation zu Hause

Für Stressbelastungen, Ängste, bis hin zur Depression oder gar zu einem Burnout, wird vielfach und fälschlicher Weise sehr oft und ausschließlich nur der Arbeitsplatz verantwortlich gemacht. Die sicher stark zunehmenden Belastungen in den Arbeitswelten, Ängste vor dem Arbeitsplatzverlust und damit einhergehend die Minderung, oder gar den Verlust des sozialen Status sieht man zu oft fälschlich als alleinige Ursache für die Zunahme an psychischen Erkrankungen an.

Eigenverantwortung, wie auch die zunehmenden Belastungen im sozialen Umfeld werden vielfach negiert und betroffene Personen als Weicheier der Leistungsgesellschaft apostrophiert.

Aus einem anfänglich harmonischen Miteinander wird allzu häufig ein gefühlskaltes Nebeneinender das nicht selten in ein brutales Gegeneinader führt und letztlich in einer Katastrophe endet. Auf der Strecke bleiben nur Verlierer.


Die mangelnde Bereitschaft den Partner zu nehmen wie er ist und wie man ihn doch kennen und lieben gelernt hat, ihn mit seinen Fehlern auch zu akzeptieren, beruht zumeist auf mangelnder Wertschätzung. Man hat nur allzu häufig verlernt miteinander zu sprechen, sich ruhig auszusprechen. Österreichische Paare sprechen, wie eine Studie belegt, durchschnittlich nur mehr 1,5 Stunden in der Woche miteinender, Der Fernseher, Bzw. das Smartphone haben diese Lücke dieser Sprachlosigkeit, für viele unbemerkt, ausgefüllt.

Der Pascha ist out der Partner ist in


Der Macho auf der einen Seite, der nach wie vor in seiner Partnerin einen Dienstboten von Gottes Gnaden sieht, die frustrierte Partnerin, die sich absolut unverstanden fühlt und darunter leidet dass ihre Arbeit im Familienverband nicht selten mit bis zu 5 facher Belastung –Haushalt ,Mann , Kinder, Job und nur allzu oft einem Pflegefall – weder anerkannt und schon gar nicht wertgeschätzt wird, driften immer häufiger bis zum Krasch auseinender. Sie bleibt eingekapselt, mit ihren Sorgen und Ängsten alleine, teilt aber auch nicht seine Sorgen und Ängste um Beruf, Kariere, da er sich nicht mitteilen will, oder kann.


Mangelnde Wertschätzung hat viele Väter aber noch mehr Opfer

Das Nebeneinander anstatt das Miteinander führt in die Krise. Die Zunahme an Stress, Depressionen bis hin zu einem Burnout ist insbesondere bei Frauen signifikant, nimmt doch nach einer Studie nahezu die Hälfte aller Frauen in der Steiermark Psychopharmaka.



Die Ende letzten Jahres fertig gestellte Wertschätzungsstudie der Business Doctors stellt das signifikant und eindeutig dar.

Interessant ist auch zu beobachten, wie hoch die Zusammenhänge zwischen Wertschätzung und Krankenständen bis hin zur Scheidungsrate sind.


Kinder - Opfer der Leistungsgesellschaft.

Stress- und Burnoutbelastung auf Grund von zu geringer Wertschätzung hat aber auch bereits Kinder und Jugendliche im familiären Umfeld erreicht, die Zahl der Jugendlichen Burnoutfälle nimmt rasant zu. Ursachen sind vielfach in der Jagd nach mehr, größer, besser und herzeigbarer zu sehen.

Die Kinder werden in das Hamsterrad der Leistungsgesellschaft gesteckt und müssen einfach wie ein Fernseher oder eine Waschmaschine funktionieren. Kommunikation wird auf Null gedreht. Wertschätzung und Anerkennung hat hier keinen Platz mehr.


Vielfach wird auch eigenes Versagen und der Karrierewunsch auf die Kinder projeziert, die unter diesem aufoktroiertem Leistungsdruck leiden, sich diesem nicht gewachsen fühlen und schließlich daran scheitern, weil sie alleine gelassen worden sind und man immer nur mehr von ihnen verlangt hat. Was immer sie auch geleistet haben,es war zu wenig und wurde nicht wertgeschätzt.

Was also ist zu tun?


Wenn Sie nun , sensibilisiert durch diesen Artikel darüber nachdenken, was Sie tun können, lesen Sie die folgenden Empfehlungen durch. Das könnte ein erster Schritt auch dazu sein dass Sie Sich selbst mehr wertschätzen, dadurch sicherer werden und es lernen den Anderen auch leichter zu akzeptieren und wertschätzen, was er wie tut.


Hier empfehlen wir 12 Möglichkeiten:
  • Man geht auf Spurensuche überlegt, nachdem man den Fernseher ausgeschaltet hat zunächst alleine und anschließend mit dem Partner und anschließend mit den Kindern, wie man die Situation verbessern kann.
  • Man besucht eines der Erfolgsseminare , die das Schöckelland ins Almenland bringt . ZB. Chillout – komm runter und kreier dich neu, oder Wertschätzung kann man lernen, etc.
  • Man trainiert Selbstschätzung und Selbstachtung. Wenn nötig besucht man eines der Seminare
  • Man holt sich den Stresstest und sieht, wie es einen geht – geht es schlecht, sollte man professionelle Hilfe z.B. in einer Selbsthilfegruppe aufsuchen.
  • Man schaltet aus um richtig abzuschalten
  • Entschleunige Dich und finde zu Dir
  • Redet miteinander
  • Zuhören ist gefragt, der Andere will sich auch einmal aussprechen
  • Achtsamkeit – Bitte und Danke sagen belebt das Zusammenleben
  • Nimm deinen Partner so wie Du in kennen und lieben gelernt hast und versuche ihn nicht zu ändern, denn dann hast Du ihn nicht mehr
  • Keifen, Brüllen, beschimpfen ist keine Kategorie eines wertschätzenden Zusammenlebens
  • Man wirft die Flinte ins Korn, lasst alles so wie es ist, nimmt Psychopharmaka, schläft wie 3,5 Mio Österreicher schlecht und bereitet sich auf eine Trennung bzw. Scheidung mit Rosenkrieg vor

Author Franz K. Daublebsky, Business Doctors, Graz, Österreich
Email: Daublebsky@business-doctors.at
Website: www.business-doctors.at

         Franz K. Daublebsky



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3. BUSINESS DOCTORS SYMPOSIUM 2014: 

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Wednesday, 4 June 2014

So beugen Sie Stress und Burnout vor: mit Tipps 61-90 (Artikel 3 / 3 und insgesamt 90 Tipps)

Trotz ständig steigenden Krankenständen, bedingt durch Stress, Angsten, Depressionen bis hin zu einem Burnout, werden nach wie vor nur zögerlich Präventionsaktivitäten gesetzt.

Den hier folgende Artikel aus dem HCC- Magazin kann ich jedem Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft, aber auch jeder Privatperson mit Eigenverantwortung wärmstens ans Herz legen.

Stress- und Burnoutprävention erspart den Firmen und der Wirtschaft exorbitante Kosten, errechnete doch das HWWI in der 2012 erschienenen Studie die Stress bedingten Leistungseinbußen für Deutschland mit 364 Milliarden Euro,das sind 16% des BIP.

Ebenso erspart eine vernünftige Stress- und Burnoutprävention im privaten Bereich Leid und möglicherweise auch einen finanziellen Niedergang.
Es zahlt sich also für Jeden aus diese Serie in den nächsten Tagen zu lesen.

Viel Gesundheit und einen stressfreien Tag

Ihre Business Doctors


Empfehlung / Tipps & Tricks 

So beugen Sie Stress und Burnout vor (3 / 3)

Bei inzwischen neun Millionen Menschen, die an Stress, Burnout und Depressionen leiden, muss gehandelt werden. Und jeder kann selbst etwas dagegen tun. 
Aus diesem Grunde hat das HCC-Magazin insgesamt 90 Tipps und Tricks gegen Stress und Burnout zusammengestellt. 

Die Tipps 1 bis 30 gegen Stress und Burnout kamen bereits am Sonntag 1 Juni 2014, und die Tipps 31 bis 60 gegen Stress und Burnout wurden am Dienstag 3 Juni 2014, vorgestellt. 

Sie sollen Ihnen einen Überblick über erste mögliche Hilfestellungen geben, die Sie selbst im Alltag umsetzen können (kein Anspruch auf Vollständigkeit): 

Tipp 61 bis 90 gegen Stress und Burnout – So beugen Sie vor

61. Halten Sie Arbeiten und Leben im Gleichgewicht.
62. Lernen Sie Ihre Denkmuster kennen.
63. Geben Sie keine Zusagen, die Sie nicht einhalten können.
64. Werden Sie sich klar, was Sie können und was nicht.
65. Kommunizieren Sie klar und deutlich.
66. Lassen Sie sich nicht reizen.
67. Machen Sie sich keine Gedanken über Dinge, die nicht da sind.
68. Machen Sie nicht alles selbst und holen Sie sich gegebenenfalls Unterstützung.
69. Lesen Sie mal ein schönes Buch, das Sie interessiert.
70. Lassen Sie sich massieren.
71. Holen Sie sich ein Haustier.
72. Steigern Sie sich in Themen nicht allzu sehr rein.
73. Achten Sie darauf, dass Sie nicht unterfordert sind.
74. Prüfen Sie, ob Ihr Arbeitsplatz Ihr tägliches Arbeiten erleichtert.
75. Machen Sie regelmäßig Urlaub.
76. Suchen Sie sich gegebenfalls ärztlichen Rat.
77. Besuchen Sie eine Selbsthilfegruppe.
78. Gründen Sie eine Selbsthilfegruppe.
79. Achten Sie auf Warnsignale, wie Schlafstörungen, innere Unruhe, Konzentrationsprobleme, et cetera.
80. Vermeiden Sie Drucksituationen.
81. Gestalten Sie aktiv Ihre Zukunft und richten Sie Ihren Blick nach vorne.
82. Entdecken Sie den Sinn des Lebens.
83. Praktizieren Sie gegebenenfalls eine Religion, die Ihnen Sinn gibt.
84. Machen Sie eine Kur.
85. Sorgen Sie für ein gutes Arbeitsklima mit Ihren Kollegen.
86. Hören Sie auf Ihre eigenen Bedürfnisse.
87. Werden Sie Gestalter Ihres eigenen Lebens.
88. Seien Sie ehrlich zu sich selbst.
89. Lassen Sie sich nicht von außen unter Druck setzen.
90. Verbringen Sie Zeit mit Ihrer Familie und Ihren Kindern


Dies sind nur einige der vielfältigen Möglichkeiten, wie Sie Ihren Stress reduzieren und einem möglichen Burnout vorbeugen können. 
Nehmen Sie sich doch einfach den einen oder anderen Tipp zur Stress-Vermeidung und Burnout-Vorbeugung und setzen Sie diesen aktiv um. 
Und der Start beginnt mit und in kleinen Schritten. 

Viel Erfolg dabei!

Die Tipps und Tricks wurden Ihnen von Oliver Foitzik, Herausgeber HCC-Magazin und Wirtschafts- und Mittelstandsmagazin AGITANO, zusammengestellt. 

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Stress & Burnout Prevention: How to Meditate

Meditation can be really difficult for many people. 
While the fact of the matter is, simply put, that there is no “proper” way to mediate, below are some simple steps that may help you.

How to Meditate

Find a quiet place where you know you will not be interrupted. 
In other words, lock the door! 
Your meditation space should be somewhere you feel safe and a place that is quiet and comfortable. 
This part can sometimes be a challenge, especially for women that have young children.

Turn off your phone or better yet, leave it in another room. 


Turn off all electronics that can beep or make noise that could distract you. The same goes for children and spouses that may seek your attention. 
Let them know you need a bit of uninterrupted time by yourself.

Likewise, in addition to finding a quiet place, find a time that works best for you. 
Ideally, the best times for meditating are in the early morning or late at night, because this is when it typically is more peaceful and quiet and you can relax.


Some people find it helpful for their focus to have soft background noise.
This can be “white noise” or nature sounds, such as waves crashing, birds chirping or the sound of the breeze through the trees.

One type of sound that can be really effective and helpful is binural beats. 
These can be hugely effective for focus as well as calming the mind. 
Binural beats, also known as Brainwave Entrainment, is a therapeutic method that uses specialized sounds to influence the electronic activity of the brain. The brain naturally emits waves in varying frequencies. Each frequency range is related to a different brain-state and can induce that state for the person listening. 
It is excellent for meditation time.


Stretch. 
Some people like to stretch before meditation or while in meditation. 
This helps release physical tension in the body and begins to calm the mind.

Set your intentions for your meditation. 
You can say to yourself, “Today my goals are:” and then recite your goal(s) to yourself. 

Some examples are:
“Today I’m seeking inner peace.”
“Today I look for increased focus.”
“Today, my goal is to relax.”
“I look to find greater insight and understanding.”


While the intention is being set, many people enjoy lighting a candle.


Lighting a candle can be a nice ritual during meditation.
Setting your intention is the time to work out where you intend to go with your meditation.
Pre-planning does not necessarily mean you will go in the direction you plan, but it gives you a good place to start.
(Not knowing where your meditation will go is part of the beauty and effective nature of meditation.)

A common frustration for beginner meditators is to assume that meditation is always supposed to be the same with the same goal. This is a misunderstanding because meditation can cover many different goals, including healing, insight, calmness, energy, mindfulness, a path to happiness and self-realization. 

Meditation can even be used to help you through tough times in life, such as overcoming abuse, addiction, illness and stress. 

Meditation can also include cultivating love, compassion, peace and spiritual enlightenment.


Let Go and Let it Be. 
Whatever your intention through meditation, let the chatter of the mind dissipate. 
You can simply observe your breath and the meandering thoughts that will pass through your mind. Whatever the thought, eventually there will be another one and then another one. Let each one appear and then dissolve in your mind – acknowledge it and return your focus to your breathe. This is an opportunity for you to find a technique of dissipating thought that works best for you – sometimes all you need to do is just be and feel being alive.

Time. 
In terms of the length of time to be spent meditating, most beginners aim for 10 to 15 minutes initially, and gradually build up if they want. 
Some people like to use a Meditation Timer that gently signals when the meditation time is coming to a close.


Posture. 
Often when we envision meditating, we see yoga images of people in the full lotus posture, with their eyes closed and appearing deeply at peace. 
Few people can actually do the lotus posture without training or strain. In fact, few people can even sit upright for a long period.

In terms of posture, it is up to you. If you want to sit in full lotus, that is wonderful, but the general guideline is to sit comfortably, but not too comfortably. Reason being because you could risk dozing off and falling asleep.


Some experts recommend sitting with both feet flat on the ground for ideal energy flow.

On somewhat of a side note, some like to meditate while walking and while this is a different technique than that discussed here, it is a great form of meditation.

To begin your meditation, close your eyes and start by relaxing and letting go of distractions. 
You can say those exact words to yourself if it helps (“I begin this meditation by relaxing and letting go of distractions”)

You can practice tensing and relaxing muscle groups one by one and/or imagining a tranquil scenery. 

Next focus on your breath. 
Breathing mindfully is great for keeping focus, reducing stress and deepening your awareness.
Now simply see where you go during your time. 
If you find your mind wandering way “off track” such as writing your grocery list, choosing paint for your kitchen, or thinking about how long it has been that you’ve been meditating wondering how many minutes have passed, simply acknowledge that you have wondered and move back to your breathing.

More Tips on How to Meditate


There will very likely be times when your mind just will not relax. That is okay. It happens to the best of us and tomorrow is another day.

Adapt your meditation to the goals you seek. 
As explained earlier, there are many possible goals behind meditation. Once you become clear on what you want from meditation, you will discover ways to best achieve this.

Keeping a post-meditation journal of each meditation experience can be a great way to gain insight and perspective, new ideas and further self-development.

Keep practicing. 
Meditation works best when you do it regularly. A regular meditation practice builds not only strength, awareness and confidence, but more comfort with meditation in general. With practice, your meditation develops.

Never pass up an opportunity to relax, or be kind to yourself and let go. 



This does not have to be during meditation. It can be any time and in any way. 
Anytime you are swimming in a deep sea of anxious thoughts, take a moment to center either through meditation or just a moment of letting go. 

The more you practice meditating the easier this is to do when stress appears.

If something comes up that causes you alarm or perhaps even fear, admit that it makes you feel that way. This happens to many people and there is nothing wrong with that.
Then work on letting go of the fear by getting to know what you see.

Likewise, it is inevitable that a variety of thoughts and feelings will come and go.


Relax. 
It may seem like mindless repetition of this word, 
but it is the key and with practice, 
relaxing is easy.

Original Artikel link: HEALTH POSITIVE

Useful links: 

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BUSINESS DOCTORS NEWS!!

3. BUSINESS DOCTORS SYMPOSIUM 2014: 

Gesund bleiben
Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft

Das sind Titel und Thema des 3. Symposiums, das von den Business Doctors im Rahmen des
„Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten“


vom 16. bis zum 17 Oktober 2014
in der Friedensburg Schlaining abgehalten wird.

Top Referenten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik setzen sich in Vorträgen und Workshops mit den durch diese kulturelle Revolution in unseren Arbeitswelten herbeigeführten Änderungen auseinander und geben Einblick in die neusten Erkenntnisse und Entwicklungen, insbesondere der Stress-und Burnout forschung, wie auch in die neuesten Methoden der Stress- und Burnoutprävention. 
Erfolgreiche „Best Practice“ Beispiele runden das hochqualitative Programm ab. 



Informationen und Anmeldungen unter office@business-doctors.at
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Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind unter www.business-doctors.at abrufbar.

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Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
 Email: office@business-doctors.at

Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
www.business-doctors.at